Giornata mondiale della poesia 21st March 2015

Die Marillenparabel - April 2020


Persönlichkeitsentwicklung: Im Rahmen der #ETG20

Buchpräsentationen, Seminare und mehr

 

Von 27.-30.5.2020 finden in Fresach die Europäischen Toleranzgespräche teil, das heißt sie finden vor allem im virtuellen Fresach statt. Dieses virtuelle Fresach ist gewissermaßen global aktiv. Die Veranstaltungen - Vorträge, Diskussionen und Lesungen - sind alle per Live-Stream und Aufzeichnung zu sehen und zu hören. Ich beteilige mich am 27.5. um 11 Uhr an der Diskussion mit dem Titel "Future without Limits: Warum der Horizont nie endet." Wir gehen den Fragen nach, wie man Bedenken hinter sich lässt, Ängste überwindet und schier Unmögliches schafft. Wer da lauschen möchte, kann das gerne mittels des oben eingefügten Links oder direkt hier.

Weitere Informationen auf http://www.fresach.org

Von 20.-22. November 2020 findet die nächste Schreibwerkstatt in Wien statt - Anmeldungen sind bereits jetzt möglich. Die Gruppe wird mit maximal 8 TeilnehmerInnen bewusst klein gehalten, damit die Konzentration auf wenige Texte und eine intime Feedbackrunde gewahrt ist.

 

Schreibwerkstätten & Seminare

„Ich denke, dass jede Kunst ebenso ein Betrug ist wie die Natur; alles ist Betrug in diesem guten alten Lotteriespiel – von den Insekten, die sich als Blätter ausgeben, bis zu den populären Verlockungen der Vermehrung. Wissen Sie, wie die Poesie begann?

Ich denke, sie begann, als ein Höhlenjunge durch das hohe Gras zu seiner Höhle rannte und rief: ‚Ein Wolf, ein Wolf’, während in Wirklichkeit gar kein Wolf da war. Seine gorillaähnlichen Eltern, die große Verfechter der Wahrheit waren, verpassten ihm natürlich eine Tracht Prügel, doch die Poesie war geboren – eine hohe Poesie im hohen Gras.“

Vladimir Nabokov in einem BBC-Interview in den 1960er Jahren

Gut, nehmen wir die Aufforderung zur phantasievollen Neubesetzung der Wirklichkeit ernst und schreiben uns das Leben, das wir zu führen wünschen. Mehr noch, gestalten wir etwas, was uns begeistert, erhebt und ins Paradies der Imagination versetzt, umso besser, wenn wir dabei ein paar Verletzungen abstreifen, die uns nur allzu leicht zugefügt wurden: Ich begleite Schreibende gerne bei diesen wundersamen Abenteuern und Entdeckungen.

 

 

Falls ich bis dato noch nicht in Ihrer Stadt war, dann animieren Sie doch einen der lokalen Literaturveranstalter mich einzuladen. Ich lese sehr gerne, liebe den Dialog mit dem Publikum. Egal, ob in der Schule, im Seniorenheim, im Kulturforum, im Heustadel, im Café, in der Tankstelle, im Hotel, in einem Museum, in einer Höhle oder anderswo ... ja, ich habe tatsächlich einmal in einer Höhle gelesen.
Lesungen bieten die Chance mehr über die Textproduktion, den manchmal direkten, manchmal verworrenen Weg von einer Idee zum Text, vom Manuskript zum Buch zu erläutern.

Eine Aufzählung der bisherigen Lesungen ist hier.